
NISSAN BASHO: Wenn Aftersales zum Wettkampf wird
Ein Teile-& Zubehör-Incentive, der drei Zielgruppen gleichzeitig in Bewegung bringt – und beweist, dass auch der Teileverkauf Feuer fangen kann.
Aftersales gilt in vielen Autohäusern als das nüchterne Pflichtprogramm hinter dem glamourösen Neuwagengeschäft. Dabei steckt hier echtes Umsatzpotenzial – man muss es nur wecken. Für unseren Kunden NISSAN haben wir genau das getan: mit einem Verkaufswettbewerb, der auf eine starke Aktionsstory setzt, drei Zielgruppen gleichzeitig aktiviert und dabei sogar die Markenbindung stärkt. Was dabei herausgekommen ist? Ein Programm, das Spaß macht, Leistung sichtbar macht – und Ergebnisse liefert.
Aftersales braucht kein graues Programm. Es braucht eine emotionale Story
Der Aftersales-Bereich ist für viele Autohäuser ein unterschätzter Umsatztreiber – und gleichzeitig eine der schwierigsten Zielgruppen für Incentive-Programme. Geschäftsführer denken in Gesamtmargen, Teileverantwortliche in Produktlisten, Außendienstler in Besuchsquoten. Wer alle drei bewegen will, braucht mehr als ein Punktesystem. Er braucht eine Idee, die verbindet.
Sumo als Leitmetapher – ungewöhnlich, präzise, einprägsam.
Die Entscheidung für das Sumo-Thema war kein dekorativer Einfall. Sie war strategisch: Der Bezug zur japanischen Kultur von NISSAN ist authentisch, die Wettkampflogik des Sumo – Stärke, Disziplin, der direkte Vergleich – passt perfekt zur Wettbewerbsmechanik. Und der Name NISSAN BASHO, angelehnt an das traditionelle Sumo-Turnier, gab dem Programm sofort eine eigene Identität. Eine Story, die man sich merkt.
Drei Zielgruppen. Drei Wettbewerbe. Ein gemeinsames Ziel.
Das Besondere an NISSAN BASHO war der bewusste Entscheid gegen ein Einheitsprogramm. Geschäftsführer, Teileverantwortliche und Außendienstmitarbeiter wurden jeweils mit eigenen Mechaniken und Anreizen angesprochen – abgestimmt auf ihre Rolle, ihre Ziele und ihre Motivationshebel. Alle drei Gruppen spielten dennoch in dasselbe übergeordnete Programm ein. Das erzeugt Dynamik auf mehreren Ebenen gleichzeitig.




Kommunikation und Portal – konsequent im Sumo-Look.
Ein Incentive-Programm ist nur so gut wie seine Kommunikation. Deshalb wurden sämtliche Materialien – vom Online-Portal bis zur kleinsten Teilnehmeransprache – komplett auf die NISSAN BASHO-Welt abgestimmt. Design, Sprache, Tonalität: alles aus einem Guss. Das sorgt für Wiedererkennung, schafft Atmosphäre und hält die Teilnehmer auch zwischen den Aktionsphasen im Programm.
Prämien mit Zugkraft – vom VIP-Erlebnis bis zur Sachprämie.
Motivation braucht ein Ziel, das sich lohnt. Bei NISSAN BASHO reichte die Prämienlandschaft vom exklusiven VIP-Package beim DFB Pokalfinale in Berlin für die besten Geschäftsführer – inklusive des begehrten Titels „YOKOZUNA“ – bis hin zu attraktiven Sachprämien für die Teileverantwortlichen. Auch die Außendienstler wurden eingebunden: mit eigenen Wettbewerbszielen und einem cleveren Anerkennungsinstrument für ihre Autohäuser.
Fazit
NISSAN BASHO zeigt, was passiert, wenn man Aftersales nicht verwaltet, sondern inszeniert. Eine starke Story, konsequent durchgezogene Kommunikation und zielgruppengerechte Mechaniken – das ist der Unterschied zwischen einem Programm, das läuft, und einem, das wirklich Leistung erzeugt.
Und noch etwas, das uns ein bisschen stolz macht: NISSAN ist einer unserer treuesten und zufriedensten Kunden. Seit 1996 arbeiten wir ununterbrochen für den Aftersales-Bereich von Nissan – und in den letzten Jahren auch für den Sales-Bereich. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist Vertrauen, das man sich verdient. Danke ans Team.
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